Flughafen Frankfurt-Hahn – der Jobmotor
Aus der ehemaligen US Air Base Hahn
ist binnen weniger Jahre einer der bedeutendsten Flughäfen Deutschlands
entstanden. Zufrieden sein können die Anteilseigner
an der Flughafen Frankfurt-Hahn GmbH, die Länder
Rheinland-Pfalz (82,5%) und Hessen (17,5 %) mit der Entwicklung. Mit 3.939.232
Passagieren im Jahr 2008 avancierte der Hunsrück-Airport zum zehntgrößten
deutschen Flughafen, während der im gleichen Zeitraum erzielte Umschlag von
338.490 Tonnen Luftfracht (inklusive Straßenersatzverkehr) Platz vier unter
den Flughäfen der Republik bedeuten. Den Passagierflugbetrieb dominieren
einige Low Cost Carrier, allen voran die irische Fluggesellschaft Ryanair,
die bis 2012 insgesamt 18 Maschinen auf dem Hahn stationieren möchte.
Umfangreiche Investitionen in die Infrastruktur
des Airports haben die Grundlagen auch für die Funktion als „Jobmotor“ für eine
ganze Region gelegt. Mehrere tausend neue Arbeitsplätze entstanden am Standort
und in der Umgebung. Auch künftig wird sich diese Entwicklung, einhergehend mit
weiteren Investitionen in dreistelliger Millionenhöhe, fortsetzen und Impulse
für die Wirtschaft in einem großen Umkreis um den Hahn setzen.
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